Spirits of BigWooD-Ⅴ (vol.37-42)

Vol. 37 „Mit der Kräuterkonstellation tut man sich schwer“


Außer „Hana“ und „SpaMeal“ konzipierte Hanna insgesamt zweiunddreißig Rezepte. Ich war nicht mehr zu halten und maß all diese Rezepte mit dem selbst gebauten Gerät. Dabei stellte sich heraus, dass jedes Rezept seine eigene Frequenz mit unterschiedlicher Eigenschaft besaß und für die Heilung jeder Krankheit geeignet war. Vermutlich waren diese Rezepte wie Ergänzungsmittel eher für bestimmte Krankheiten geeignet, im Gegensatz zu „Hana“ oder „SpaMeal“, die zur Verstärkung der ganzheitlichen Gesundheit dienten. Damals fragte mich Hanna nach geläufigen Hundekrankheiten in Japan. Ich nannte zweiunddreißig Krankheiten und daraufhin stellte sie die Kräuterkonstellation zusammen, deren Wellenlänge zur Heilung der Krankheit dient. Sorgfältig überprüfte ich jedes einzelne Rezept und war erstaunt darüber, dass jedes Rezept eine für die Heilung einer bestimmten Krankheit geeignete Wellenlänge besaß. Darüber hinaus entdeckte ich etwas noch Erstaunlicheres. Bei der Zusammensetzung der veschiedenen Rezepte, „Hana“ oder „SpaMeal“ ging keine der jeweiligen Eigenschaften verloren. Hanna, Wanita oder Klark pflegten zu sagen, wie schwierig es sei, eine richtige Konstellation der Kräuter zu finden. Durch die Zusammensetzung verschieden wirksamer Kräuter könnte es sich negativ auswirken. Eine Überdosis wirksamer Stoffe könnte zu einer negativen Wirkung führen. Umso mehr erstaunte mich die Tatsache, dass keins ihrer Rezepte sich einander aufhob oder aufeinander negativ auswirkte. Ich merkte, wie tief und großartig ihre Rezepte waren, die Hanna mit all ihrem Wissen zusammengestellt hatte. Bis dahin mußte ich aber viele Mißerfolge hinnehmen. Zum Beispiel gab sie mir oftmals das fertig hergestellte Futter zurück, das ich nach ihrem Rezept produziert hatte. Obwohl ich das nach ihrem Rezept hergestellt hatte, sagte sie mir, dass dessen Wellenlänge nicht ihrem Rezept entsprach.

Vermutlich wich das von mir hergestellte Futter etwas von dem Rezept ab, während es sich in den Produktionsanlagen befand. Ich änderte den Produktionsprozeß. Und wenn das nicht ausreichte, fügte ich die Kräuter hinzu, die die Abweichung der Wellenlänge korrigieren sollten. So mußte ich mich monatelang abmühen. Bei der Mahlzeit sollte man nicht nur auf Ernährung und Kalorien sondern auch darauf achten, möglichst natürlich und ganzheitlich in kleinen Mengen aber reichlich zu essen. Ich lernte, dass man die natürliche Abwehrkraft zur Heilung und Vorbeugung der Krankheit verstärken kann, indem man beim Essen auf die unsichtbare natürliche Balance achtet. Ich erfuhr am eigenen Leib, dass die Ernährungsstoffe, die diese natürliche Balance zerstören, nicht zur Verbesserung der Gesundheit beitragen.

   

Vol. 38 „Verschmelzung von Theorie und Sinnlichkeit“


Die heutigen Ergänzungsmittel wie „Sonderkräuterheilkost“ oder „Homöopatische Kräuterheilkost“ werden genau nach Hannas Rezepten und deren Wellenlängen hergestellt. Eigentlich hatten wir nur ein einziges Hauptfutter „SpaMeal“. Aber als Trockenfutter besaß „SpaMeal“ , unser einziges Hauptfutter, nicht genügend Energie, alle nötigen Funktionen wie Eingeweide, Organe, Zellen oder Hormonhaushalt bis zu einem gesundheitlich besten Grad zu beleben. Mehrmals versuchte ich beim Produktionsprozeß, das Energieniveau dieses Futters zu erhöhen. Schließlich mußte ich das Rezept eines Ergänzungsmittels finzufügen, um die Wellenlänge des Trocknenfutters „Hana“ auf die von „SpaMeal“ zu erhöhen. Die Tiefgründigkeit einer gesunden Kost, die ich durch mehrmalige Versuche erkennen konnte, überstieg all meine Vorstellungskräfte. Hanna konzipierte solche Konstellationen zwar einfach, aber ehrlich gesagt, kann ich sie jetzt nicht mehr theoretisch erklären. Ich erlebte viele Beispiele, wie die nach Hannas Rezepten produzierten Waren zur Verbesserung der Gesundheit vieler Hunde dienten. Ich bin von der enormen Energie der Natur sowie der Naturheilkunde der Indianer und der traditionellen Medizin in Europe, denen diese Energie zugrunde liegt, tief beeindruckt.

Traditionell gab es in Japan auch sogenannte „Omas Rezepte“. Bedauerlicherweise waren sie aber heutzutage verdrängt worden. Umso mehr empfand ich es als ein mystisches Schicksal, Hanna, Wanita und Dr. Klark getroffen zu haben. Erneut erkannte ich die Tatsache, dass überall auf der Welt inkulsive Japan verschiedene Traditionen für ein besseres Leben existieren, und nicht nur auf dem Gebiet der Heilkost. Ich spürte, dass wir die unsichtbaren Sachen wie umfassenden Holismus nicht aus den Augen verlieren sollten, auch wenn wir in einer wissenschaftlich fortgeschrittenen Gesellschaft leben.

   

Vol. 39 „Diskrepanz zwischen Ideal und Wirklichkeit“


Bis dahin trieb ich stark motiviert die Futterherstellung, in die Gedanken und Weisheit verschiedener Lehrerinnen eingeflossen waren, immer weiter, ohne mir vieler Risiken bewußt zu werden. Damals blickte ich zurück und war selber von der Diskrepanz zwischen Ideal und Wirklichkeit überrascht. Der größte Untertschied waren die Preise zwischen meinem idealen Futter und dem verkäuflichen, bei denen es sich um unterschiedliche rohe Materialien handelte. Bis dahin hatte ich Freude daran, meine Idee zu fundieren und meinem Ideal nachzugehen. Für mich war das am schwierigsten, die Härte der Wirklichkeit zu überwinden, die ich da zu spüren bekam. Sollte ich einen leichteren Weg einschlagen, nach dem Motto „Ideale zu haben ist einfach, aber die Wirklichkeit ist hart“? Berausche ich mich am Ideal, ohne mir die harte Realität vor den Augen zu führen? Gibt es keinen Weg, mein Ideal und die Wirklichkeit in Einklang zu bringen? Ich überlegte hin und her und zerbrach mir den Kopf. Ideales Futter wäre nutzlos, wenn das nicht anerkannt und in Gebrauch genommen werden könnte. Auf der einen Seite darf ich dabei keinen Kompromiß machen, denn ich hatte bis dahin von so vielen Leuten Unterstützung bekommen, um meines Ideales willen. Auf der anderen Seite kann ich nicht vor der Wirklichkeit wegsehen. In dem Moment entschloß ich mich, die letzte Hürde zu nehmen. Wie kann ich mein Ideal an die Wirklichkeit anpassen, im Vergleich zu anderen verkäuflichen Futtern? Wie kann ich die Kosten senken, ohne dabei mein Ideal zu verraten? Zuerst versuchte ich eine Simulation durchzuführen, die Kosten möglichst niedrig zu halten, bezüglich der Anschaffung der Materialien, der Produktion sowie des Vertriebs. Aber ich hatte keine Ahnung, wie viel andere Futterhersteller für Produktion und Vertrieb investierten. Mir waren nur einfache Dinge klar, z.B., dass man Werbekosten und indirekte Vertriebskosten niedrig halten sollte. Ich versuchte Preise festzulegen, von diesem Aspekt aus, wie viel ich als normaler Verbraucher für Futter ausgeben würde. Dabei ließ ich erstmal die nötigen Kosten wie die von Materialien, Produktion und Vertrieb außer acht. Ich errechnete die ideale Essenskost für Frühstück, Mittag- und Abendessen, unter der Voraussetzung, dass jemand täglich für mich kochen würde. 300 Yen für Frühstück, 500 Yen für Mittagessen und 800 Yen für Abendessen ? Das macht monatlich 48.000 Yen. Ein großer Hund wiegt ungefähr die Hälfte von mir. Also soll die Hälfte von 48.000 Yen, nämlich 24.000 Yen kosten. Für einen mittelgroßen Hund 12.000 Yen und für einen kleinen Hund 6.000 Yen. Klipp und klar legte ich die Verkaufspeise so fest.

Das würde bedeuten, ein Ideal in der Wirklichkeit zu haben und Ideal und Wirklichkeit in Einklang zu bringen. Könnte ich auf diese Art und Weise mein eigenes Ideal zum Ideal anderer machen, ohne dabei in Selbstzufriedenheit zu verfallen? Vielleicht könnte ich dadurch etwas Umfassendes erreichen, das bis jetzt niemand geschafft hat? Ich wurde von dieser Vorahnung sehr motiviert. Dabei hatte ich aber noch keine Ahnung, dass dieser einfache Gedanke mich zu einem schweren Kampf führen würde.

   

Vol. 40 „Mechanismus des Mehrwertes“


Ich errechnete die Preise danach, wie viel man für das Essen außer Haus ausgeben würde. Wenn die Gastronomie damit gut wirtschaften kann, müßte die Herstellung des Hundefutters damit auch gut auskommen. So grob gerechnet, wollte ich die Verkaufspreise festlegen. Kaum angefangen, genau zu kalkulieren, geriet ich in eine komplizierte Situation. Die Anschaffungspreise der Materilalien für Gastronomie waren anders als die des Hundefutters. Damals waren Bio- und Pflanzschutzmittel freie Produkte selten im Umlauf, anders als heute, und falls ja, waren sie rar, teuer und hatten somit einen Mehrwert. Es schien mir unmöglich, mit den errechneten Verkaufspreisen die Waren zu verkaufen. Ich bekam von jemandem einen Tip und besuchte selber Produzenten in ganz Japan. Dadurch verschaffte ich mir langsam einen Überblick über den Mechanismus, wie seltene Dinge oder die Dinge mit einem gewissenen Mehrwert in Umlauf gebracht werden. Unter Produzenten gibt es verschiedene Kategorien wie traditionelle Bauern, Massenhersteller, die mit der landwirtschaftlichen Genossenschaft zusammenarbeiten, oder Produzenten für bestimmte Markenprodukte. Traditionelle Bauern pflegten einstimmig zu sagen; „Wir machen Landwirtschaft, um unseren Kindern und Enkelkindern verträgliche und köstliche Sachen zu ermöglichen, aber nicht um damit großes Geld zu machen. Wir ändern unsere Produktionsmethode nicht nach der Zeitströmung. In der Natur, auf eigene Faust produzieren wir Feldfrüchte, mal mit Erfolg, mal ohne Erfolg. Darauf sind wir stolz. Es macht uns eine große Freude, freudige Gesichter zu sehen, wenn sie unsere Landfrüchte essen, die wir mit Mühe produziert haben. Dafür machen wir Landwirtschaft.” Unter diesen Produzenten waren viele, die nach traditionellen Methoden ohne Pflanzschutzmittel und chemischen Dünger produzieren, nach dem Motto „Die ideale Erde zu schaffen ist am wichtigsten“.

Aber ausgerechnet diese Leute lassen den Umlauf der Produkte außer acht. In Wirklichkeit werden Produkte von diesen Bauern und anderen Produzenten, die mit Hilfe chemischen Düngers oder Pflanzschutzmittels produzieren, zusammen gemischt und in Umlauf gebracht. Ich verstand, warum mir geraten worden war, selber Produzenten zu besuchen. Auf dem Markt werden seltene Waren oder die Waren mit einem gewissenen Mehrwert durch Lieferanten teurer verkauft. Aber wenn man selber Materilalien anschafft, kann man sich verträgliche und köstliche Produkte zu angemessenem Preis verschaffen.

   

Vol. 41 „Dankbarkeit gegenüber dem Essen“


Viehzüchter hatten die gleiche Idee wie traditionelle Bauern. Es gibt viele Viehzüchter, die sich an abgelegenen Orten in tiefen Bergen eifrig um verträgliches und köstliches Fleisch bemühen. Die Produktionsorte, die unsere Vorfahren nach der Qualität des Wassers ausgewählt hatten, schienen gleiche Bedingungen zu erfüllen. Sie liegen in tiefen Bergen mit steilen Bergstraßen. Hinter Busch und Wald öffnet sich plötzlich das Flachland, in dem ein paar Häuser stehen. Quellwasser fließt aus der Feldsrinne und terrassenförmiges Feld erstreckt sich bis in das Tal. Der Abhang ist bewohnt und wird als kleine Anbaufläche benutzt. Acker und Ställe liegen auf einer relativ großen Fläche, etwas entfernt von Häusern auf einem kleinen Hügel. Jeder Viehzüchter fütterte und sorgte mit Liebe für das Vieh. Der Acker um den Stall war mit Kompost beerdet und dort wurde Gemüse für Vieh angebaut. Wenn sich Viehzüchter den Tieren näherten und sie ansprachen, kam das Vieh zu ihnen. Und wenn sie den Stall verliessen, folgte es seinem Halter mit den Augen. Ihr Verhalten glich dem der Haustiere, die wir im Alltag kennen. Ich bemerkte die Liebe und Sorgfalt der Viehzüchter gegenüber dem Vieh und hielt meinen Gedanken für geschmacklos, das Vieh nur als Fleisch betrachtet zu haben. Das Leben ist kostbar, auch das vom Nutzvieh, das zum Verzehr bestimmt ist. Ich empfand einen tiefen Respekt den Viehzüchtern gegenüber, die dem Leben des Viehs dienten. Ich kam zur Erkenntnis, dafür dankber zu sein, dass Viehzüchter mit Liebe bis zum Ende ihr Vieh begleiten, und dass wir durch das Leben des Viehs und dank der Viehzüchter am Leben bleiben. Durch die Begegnung mit diesen Viehzüchtern durfte ich vieles lernen. Mir wurde ein Lieferant vorgestellt, der speziell mit Fleisch dieser Viehzüchter handelte, dessen Büro sich auf dem Gelände einer großen Fleischfabrik befand.

Er achtete besonders auf das Leben des Viehs und bemühte sich tagtäglich darum, nur verträgliches und köstliches Fleisch in Umlauf zu bringen, ohne den Preis zu erhöhen. Vor allem achtete er die Viehzüchter. Ich war von seinen Worten sehr angetan: „Um gute Waren zu liefern muß ich mich redlich bemühen, keine Kompromisse eingehen zu müssen. Ich träume davon, dass man in nächster Zukunft den Unterschied zwischen meinem und dem des normalen verkäuflichen Fleisches in Hinsicht auf Köstlichkeit und Verträglichkeit erkennen wird.“ Er zeigte Verständnis für meine Absicht, Hundefutter herzustellen, und wurde zu einem meiner Lieferanten. So konnte ich die erste Hürde überwinden.

   

Vol. 42 „Unerfreuliches Gefühl trotz der Erfülltheit“


Ich selber besuchte viele Produzenten, sah ihre Arbeit und Betriebe und hatte Gelegenheiten, mich mit ihnen zu unterhalten. So bekam ich viel Mut und Rührung, was mir viel brachte und zur geistigen Nahrung meines Lebens wurde. Dies alles ermöglichte mir, mein ideales Futter, welches mein Gefühl für meinen verstorbenen Hund „Atom“ verkörperte, für angemessene Preise in Umlauf zu bringen. Mit Mühe gelang es mir, mein Ideal und die Wirklichkeit in Einklang zu bringen. Das war der denkwürdige Moment, in dem ich mein Ideal realisieren und das Leben vieler Hunde schätzen konnte. Ich hingegen konnte mich überhaupt nicht freuen. Ich hatte wohl gedacht, „Verkaufen kommt dem Preisgeben gleich“, oder „Kann ich mir erlauben, das Futter, das mit Mühe aufgebaute Symbol für mein besonderes Gefühl, zu bewerten?“. Auf jeden Fall hatte ich ein gemischtes Gefühl. Je mehr ich mich mit dem Gedanken beschäftigte, das Futter zu verkaufen und es möglichst vielen Hundehaltern zugänglich zu machen, desto mehr quälte ich mich. Ich brauchte viel Zeit, mich damit abzufinden. Wenn ich jetzt zurückblicke, sehe ich, dass ich nur davor Angst hatte, meine Erfülltheit zu verkaufen. Ich war von Gedanken gefangen, wie z.B. „Mein Gefühl oder Ideal kann von der Gesellschaft nicht verstanden werden“, „Keiner kann mit mir meine Selbstzufriedenheit teilen“ oder “Geschweige denn, ein kleines Unternehmen kann nicht anerkannt werden, das durch das Ideal eines Hundhalters gegründet wurde.“ Ich hatte keinen Mut, mein selbstzufriedenes großes Werk der harten Gesellschaft vorzustellen. Trotz Angst fing ich an, durch Freunde und Bekannte mein Futter den Hundehaltern zu verkaufen, die sich das wünschten. Wenn ich heute die Tatsache sehe, dass mein Futter von vielen Hunden und deren Haltern geschätzt wird, fühle ich mich auch von der Gesellschaft anerkannt. Ich sehe mich als Geschäftsmann,der Hundefutter vertreibt. Auf der anderen Seite ertappe ich mich dabei, dass ich manchmal zu weit um der Gesundheit der Hunde willen gehe, so dass es sich nicht auszahlt. Wenn ich zurückblicke, merke ich, dass ich einfach meinem Gefühl immer weiter nachging, ohne eine klare Grenze zwischen meinem Ideal und dem Geschäft zu ziehen. Ich denke, dass dieses Gefühl unverändert in meinem Herzen fest verankert bleiben und immer stärker wachsen wird. Mein Lebenswerk hat seinen Ursprung in der Futterherstellung für meinen Hund Atom gehabt, streckt jetzt seine Äste aus und trägt viele Knospen, die den Hunden zugute kommen werden. Auch in Zukunft werde ich mich weiterhin für Hunde einsetzen.
ENDE

Hiermit möchte ich die Serie „Hundefutter – die Geschichte eines Herstellers“ beenden. Ich habe vor, meine bisherigen Ergebnisse noch zu vertiefen, unter anderen die Gesundheitspflege und Hundezucht zu untersuchen, erbliche Krankheiten sowie die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Essen für Hunde zu erforschen. Ich werde zu einer Reise aufbrechen, um mein großes Ziel, das Erschaffen einer Hundekultur, zu erreichen. Ich werde mich bemühen, in nächster Zukunft die weiteren Serien „Hundefutter – die Geschichte eines Herstellers Version 2“ sowie „Erschaffung der Hundekultur – die Geschichte eines Herstellers“ veröffentlichen zu können. Ich bedanke mich für Ihr Verständnis.
Masaharu Oki