Spirits of BigWooD-Ⅴ (vol.31-36)

Vol. 31 „Vorbereitung auf den Besuch von Fr. Dr. Klark“


Als Vorbereitung auf den Besuch von Fr. Dr. Klark besuchte ich zuerst einen Lehrer der „Ki“-Theorie, bei dem ich schon ein paar Jahre gelernt hatte. Zum Beispiel, „Wie stimmt mein zukünftiger Weg mit dem überein, was ich in den U.S.A. gelernt habe?“ „Wie wichtig ist der Zusammenhang zwischen der Farbenfrequenz und der körperlichen Gesundheit, die ich erforschen möchte?“ Diese beiden Fragen wollte ich noch einmal klären, in Hinsicht auf „Ki“-Theorie, die ich bis dahin im Leben angewandt hatte und von der ich überzeugt war. Ich denke, dass ich damals davor Angst bekam, dass es sich in eine falsche Richtung entwickeln könnte, da alles für mich neu und fremd war. Das war eine für mich unbekannte Welt, die ich nie erfahren hatte. Die „Ki“-Theorie ist die chinesiche Statistik, die ich in meinem bisherigen Leben dafür anwandte, ein Unternehmen zu gründen und zu leiten oder ein besseres Leben zu führen. Für mich war dies ein wichtiges Mittel, denn es ist nicht übertrieben zu sagen, dass ich die Erfüllung meines bisherigen Lebens dieser „Ki“-Theorie zu verdanken hatte. Anhand der „Ki“-Theorie überprüfte ich, was ich in den U.S.A. gelernt hatte.

Dadurch kam ich zu dem Schluß, dass alles, was ich gelernt hatte, zu meinem Stern und meiner zukünftigen Richtung am besten passt. Darüber hinaus erkannte ich erneut, dass Farben eine wichtige Rolle in der „Ki“-Theorie spielen. Farben und Körper, Farben und Seele, Farben und Geist – jede Farbe ist mit Körper, Seele oder Geist verbunden, welche wiederum unseren Körper beschützt. Farben spielen in der „Ki“-Theorie, „Go-Gyo“-Theorie und „Yin-Yang“-Theorie eine wichtige Rolle. Ich merkte, dass die Farbe an sich ihre Natur widerspiegelte. Ich erfuhr, dass Fr. Dr. Klark ein Gerät besaß, das die jeweilige Wellenlänge der Farbe, des Körperteils oder der Krankheit elektrisch auffangen kann. Ich besorgte den Plan dieses Gerätes, bastelte ein Modell davon, mit Unterstützung eines Freundes, der sprachbegabt und mit „Ki“-Theorie vertraut war, und lernte diese Theorie. So bereitete ich mich ein paar Monate vor, und ging zusammen mit diesem Freund in die U.S.A.

   

Vol. 32 „Ein wundersamer Resonator“


Nach dem Plan bastelte ich diesen Resonator. Zuerst besorgte ich dafür Zubehörteile in einem kleinen Laden, wie einer Marktbude, in Akihabara, einem für elektrische Sachen bekannten Stadtteil in Tokyo. Mehrere Tage verbrachte ich dann damit, jedes einzelne Teil zu löten. Nach der Fertigstellung versuchte ich ihn anhand der Gebrauchsanweisung zu testen. In jeder Hand hielt ich ein Kabel aus dem Resonator, der resonierte und piepte. Dadurch wurden beide Kabel durch meinen Körper, ein Magnetfeld, miteinander verbunden. An jeder Spitze der beiden weiteren Kabel, die ebenso dem Resonator angeschlossen waren, wurde jeweils ein Material mit dergleichen Substanz angeschlossen. Dadurch entstand eine Resonanz. „Wie funktioniert das?“ Nicht einmal diejenigen, die ihn gebastelt hatten, nähmlich wir, konnten diese Theorie verstehen. Geschweige denn, wie sollten wir dies erklären können? Mein Freund und ich mußten lachen. Ich traue mich kaum es auszusprechen, aber wenn ich es versuchen soll zu erklären, entspricht dies dem Bi-Digitale O-Ring Test ? Diese Methode erklärt folgendes: Ein dem Körper negativ wirkendes Material in der linken Hand geht durch den Körper (ein Magnetfeld). Dabei wird die irreguläre Magnetwelle im Körper aufgefangen. Dadurch steht die Kraft des Griffs der rechten Hand dementsprechend in Proportion. Diese Methode wurde von einem Vertreter der Kardiologie in Japan, Herrn Dr. med. Ohmura entwickelt. Wir befinden uns in einem großen Magnetfeld zwischen Nordpol und Südpol auf dem Globus. Das heißt, wir leben in einem großen Magnet und werden davon beeinflusst. Die größte Wirkung dieses Magnetfeldes ist statische Elektrizität, die durch die Reibung entsteht. Was dieses Magnetfeld durcheinanderbringt, sind meistens chemische Sachen, die zu der Natur in umgekehrter Proportion stehen. Hält man, z.B. „Chemische Zusatzstoffe“, „Pflanzenschutzmittel“, „Insektizide“, oder „Arzneimittel“ in der linken Hand, misst man die Kraft des Griffs der rechten Hand.

Diese Kraft wird wegen des durcheinandergebrachten Magnetfeldes verringert. Zurück zu unserem Resonator: Wir kamen zu dem Schluß, dass das Gerät erkennen kann, ob die dem jeweiligen Kabel angechlossenen zwei Materialien eine gleiche Substanz enthalten, indem Daten über die Substanz von der linken Hand in den Körper eingeht und die irreguläre Magnetwelle aufgefangen wird. Das gleiche gilt auch für die „Ki“-Theorie: „Ki“ wird von der linken Hand aufgenommen und fließt aus der rechten Hand heraus. Bis hierhin hatten wir uns vorbereitet und brachen nun zu unserer Reise zu Fr. Dr. Harda Klark auf.

   

Vol. 33 „Eine noch wundersamere Wellenbewegung“


Das Institut Fr. Dr. Harda Klarks befindet sich in Sante Fe. Mit einem Mietwagen fuhren wir von Los Angels über Long-Beach und San Diego in den Süden. Die geplante Schulung bei ihr war fachspezifisch über das System des Resonators. Es waren weniger als zwanzig Teilnehmer. Das waren etwas weniger als sonst üblich, denn an anderen normalen Schulungen über Krebstherapie oder Vorbeugung nahmen wöchentlich ca. dreißig Personen teil. Bei der dreitägigen Schulung überprüften wir jedes einzelne Probestück mit dem Resonator, den Resonanzton, die Eigenschaft der Wellenform, oder ob überhaupt eine Resonanz entstand. Tausende Sorten von Bakterien, Viren, Metall oder chemisch-syntetischen Stoffen waren als Probestücke zwischen Glasplatten gelegt worden. Daraus suchten wir die gleichen Probestücke aus, und schloßen sie an der linken und der rechten Elektroden an und beobachteten den Resonanzton und dessen Wellenform. Zwischen den beiden Probestücken stand ich. Das heisst, sie waren durch meinen Körper verbunden. Der Resonator maß die Veränderung meines Körpers, und der Resonanzton sowie die Wellenform gaben die Veränderung meines Körpers in Form vom Ton und der Welle wieder. Die Probestücke stellten verschiedene Töne sowie Wellenformen dar, je nachdem, ob es durch meinen Körper eine Resonanz gab oder nicht. Zuerst merkte ich, dass Probestücke die gleichen Töne und Wellenformen darstellen, wenn sie die gleiche Molekularstruktur und die gleichen Substanzen haben. Die zwei Probestücke, die jeweils an der linken und der rechten Elektroden angeschlossen waren, wurden durch das Gerät als das gleiche Material erkannt. Aber über die Anwendung dieser Theorie stolperte ich und begriff nichts mehr. Zum Beispiel, schloß ich an der rechten Elektorode ein Probestück an, und an der linken Elektorode ein anderes Material mit den gleichen Molkülen.

Das Probestück und das Material unterschieden sich von außen gesehen völlig von einander. Zum Beispiel, schloß ich Aluminium und Käse an. Zu meinem Erstauen entstand eine Resonanz. Von dem Moment an wich die einfache Theorie, dass die gleichen Materialien miteinander resonieren, von meinem bisherigen Verständnis ab, und es ging in eine wundersame Welt hinein. Tatsächlich war Aluminium in diesem Käse enthalten. Ohne diese Anwendung verstanden zu haben, ging es auf die nächste Stufe: Überprüfung der Viren und Bakterien anhand der computerisierten Krankheitskode. Dabei mußte man außerdem ein kompliziertes Magnetfeld des Körpers regeln. Ohne etwas genauer verstanden zu haben, mußte ich mitmachen. Dabei hatte ich das Gefühl, dass ich etwas Außergewöhnliches erwarb.

   

Vol. 34 „Der Moment, in dem ich mich von unsichtbaren Dingen überzeugen ließ.“


Fr. Dr. Harda Klark war eine sehr strenge Person und überstieg unsere Vorstellung von Naturalisten. In ihren zahlreichen Büchern weist sie auf Chemikalien in Kosmetikum oder Arzneimitteln sowie deren Gefahr hin, die in den ganzen U.S.A. im Umlauf sind. Außerdem forscht sie nach dem Grund, warum bei der Krebserkrankung Chemikalien eine große Rolle spielen. Sie appeliert für die Beseitigung der Einnahme dieser Chemikalien. Der Anlaß dafür war folgender: Fr. Dr. Harda Klark bekämpfte jahrelang Krebs zusammen mit ihren Patienten. Während der Forschung nach der Ursache des Krebses, entdeckte sie, dass sich bestimmte Chemikalien in 97% der Patienten wiederfanden ließen. Ich hatte einen Grund, warum ich Fr. Dr. Harda Klark für streng hielt, obwolh ich sie noch nicht so gut kannte. Hanna Kloger sagte mir einmal: „Ich kenne sie schon über zehn Jahre, und sie ist eine sehr strenge Person!“ Ich hatte Hanna schon für sehr streng gehalten. Wenn sie aber Fr. Dr. Klark für streng hält, müßte sie (Fr. Dr. Klark) sehr sehr streng sein.... Die Schulung über den Resonator kam langsam zum Höhepunkt. Je weiter die Schulung fortschritt, desto komplizierter schien mir die Theorie des Resonators, der alles wie Bakterien, Viren oder menschliche Organen in Form von elektrischen Signalen wiedergab. Bei Hanna Kloger hatte ich anhand der Resonanz der Wellenlänge zu erkennen gelernt, welches Organ wodurch geschwächt worden war. Und jetzt sah ich es zwar vor meinen Augen, dass dieses Prinzip wissenschaftlich dargestellt wurde, aber mir ging dir Frage „Warum“ nicht aus dem Kopf. Ich stellte die Frequenz meines eigenen Körpers auf Null, und schloß die Probestücke mit dergleichen Substanz jeweils an den beiden Seiten des Resonators an. Dann wurde die Körperfrequenz nach einer gewissen Gradzahl bestimmt. Dadurch ergab sich eine Resonanz.

Mal kam mir das wie ein Spielzeug vor mal wie ein Ungeheuer. Dies war eine viertägige Schulung, in der es um das Prinzip und die Kenntnisse der Resonanz über die Frequenz ging. Dadurch kam ich zu der Schlußfolgerung, dass die Frequenz oder das Leben von unsichtbaren Dingen unsichtbar bleiben. Es ist selbstverständlich, dass zwei Dinge mit dergleichen Substanz in Resonanz treten, und dass jedes Ding seine eigene Frequenz hat. Das war alles, was ich verstanden hatte. Nicht mehr und nicht weniger. „Es versteht sich von selbst“ und „Es ist, wie es ist“, davon, und von mir selber habe ich mich überzeugt, und so beendete ich die Schulung.

   

Vol. 35 „In Japan gab es bereits einen Resonator“


Nach der Beendigung der Schulung bei Fr. Dr. Harda Klark war ich vo der Resonanz der Frequenz überzeugt. Kurz danach bekam ich eine gute Nachricht. Sie lautete: Es gab in Japan bereits ein computerisiertes Gerät, ähnlich wie einen Resonator. Sofort besichtigte ich das Gerät und ließ es mir erklären. Das Gerät basierte auf einer ähnlichen Theorie, der des Resonators. Ursprünglich wurde dies zum Umdrucken der Wellenbewegung entwickelt. Das Gerät ist aber nicht geläufig und es werden insgesamt weniger als zwanzig Stücke in verschiedenen Einrichtungen wie in Forschunginstituten der Universitäten, bei Zahnärzten oder in Krankenhäusern benutzt. Unabhängig voneinander benutzt jeder Arzt das Gerät, auf seine eigene Art und Weise. Das Gerät wird zwar vom Wohlfahrtsministerium als medizinisches Instrument anerkannt, aber selbst dem Hersteller des Gerätes ist nicht bekannt, wie es sich noch weiter entwickeln könnte. Das heißt, es befindet sich noch in der Entwicklungsphase. Daraufhin besuchte ich einige Krankenhäuser und erkundigte mich, wie das Gerät benutzt wurde, und über dessen Präzision als Resonator. Ein Zahnarzt erzählte, dass er bei der Behandlung mit Metall das Gerät einsetzte, um die Verträglichkeit des Metalls für Patienten herauszufinden. Dadurch gelang es ihm immer mehr, medizinische Unfälle zu vermeiden. In einem anderen Krankenhaus wurden die Haare der Patienten mit dem Gerät gemessen, um festzustellen, welche Chemikalien und unverträgliche Stoffe sich im Körper der Patienten finden ließen. Beide Ärzte waren der Meinung, dass es dem Gerät noch an Präzision mangele, und dass man deshalb noch viele klinische Daten ins Gerät eingeben müsse. Das Gerät funktioniert folgendermaßen: Zuerst müssen alle nötige Daten wie Bakterien, Viren, Chemikalien oder Krankheiten in Frequentzen transformiert und als Kode in den Computer eingegeben werden.

Beim Testen wird das Magnetfeld des Probanden, nämlich die Frequenz, auf Null gestellt. Das einzelne Probestück des Probanden wie Urin, Blut oder Haar wird an dem Gerät angeschlossen. Das Probestück wird nun mit jedem bereits eingegebenen Kode verglichen. Durch die Resonanz wird der Grund der Verunreinigung oder die Krankheitsursache erkannt. Ich schaffte mir selbst ein Gerät an. In Kooperation mit Hanna Kloger, Harda Klark sowie Wanita, gab ich die nötigen Daten wie klinische Daten, Bakterien oder Viren als Kode ins Gerät ein. Dadurch gelang es, mir einen Überblick über den groben Kausalzusammenhang der Krankheiten zu verschaffen. Ich habe vor, mich noch mehr mit diesem Gerät zu befassen, um dessen Präzision zu erhöhen. Damit möchte ich die Zusammensetzung der Mahlzeiten verbessern können, um Krankheiten vorzubeugen bzw. zu behandeln.

   

Vol. 36 „Von der eigenen Selbstzufriedenheit zum Beitrag für andere“


Gleich fing ich an, mit dem selbst gebauten Gerät das von Hanna Kloger konzipierte Hundefutter wie „Hana“ und „SpaMeal“ zu überprüfen. Zahlreiche Krankheitskodes verglich ich mit dem Futter und stellte überraschenderweise fest, dass dessen Wellenlänge auf ca. fünfzig geläufige Krankheitskodes positiv wirkte. Erneut erstaunte ich über Hannas umfangreiches Wissen und ihre großartige Konstellation der Farben und Wellenlänge. Gleichzeitig verspürte ich den Wunsch, ihre Rezepte möglichst vielen Hunden zugänglich zu machen. Ich hatte mir nicht vorstellen können, dass ihre Rezepte, die mit Hilfe eines Pendels konzipiert worden waren und für mich unbegreiflich erschienen, sich für jeden Krankheitskode als positiv erwiesen und deren Vektor gesundheitlich in hohem Maße positiv gezeigt wurde. Ich erinnerte mich an die letzten Worte Hannas: „Gut, dass Sie durchgehalten haben. Jetzt können Sie Ihren Wunsch realisieren, das Leben der Haustiere zu retten und zu beschützen. Geben Sie Ihr Bestes!“ Wenn ich erneut daran denke, bekomme ich Gänsehaut. Hannas „Naturheilkost für Hunde“ war eine vollständige Sammlung ihres Wissens und ihrer Erfahrungen! Damals besaß ich weder Ahnung noch Wissen darüber, dies anzuerkennen. Ich hatte Hanna nur deswegen besucht, um mein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Hund Atom zu beruhigen und mich von dem Ärger meiner eigenen Unwissenheit zu befreien. Dafür war sie sehr hilfsbereit gewesen und hatte sich ernsthaft bemüht. Ich verspürte ihr gegenüber von ganzem Herzen Dankbarkeit und mußte mich dabei selbst reflektieren. Denn damals war ich nur in meinem Leid gefangen und hatte eigentlich keinen Wunsch, andere Hunde vor dem selben Fehler zu retten. Dieser Wunsch kam erst später dazu.

Wenn ich jetzt zurückblicke, erkenne ich Hannas Ernsthaftigkeit und schäme mich dafür, dass ich nur von meiner Selbstzufriedenheit getrieben war und danach gehandelt hatte. Ich vermute, das war der Moment, in dem ich mir zum ersten Mal ernsthaft darüber Gedanken machte, mich nach besten Kräften für Hunde und deren Halter einzusetzen. Hanna konzipierte wunderbare Futterrezepte und unterwies mich, der ich keine Ahnung hatte, in Theorie über Kräuterkonstellation geduldig und verständlich. Darüber hinaus durfte ich von ihr den Weg als Mensch lernen. Was ich machen kann, um ihr meine Dankesschuld zurückzuzahlen, ist die Waren, die ihre Idee und ihr Wissen verkörperen, möglichst vielen Leuten zugänglich zu machen und dem Weg zu folgen, wie sie als letztes zu mir gesagt hatte: „Jetzt können Sie Ihren Wunsch realisieren, das Leben der Haustiere zu retten und zu beschützen.“